Hydraulikventilgehäuse
Alles hängt von der Hauptbohrung ab. Die Fertigung von Ventilgehäusen ist die Königsdisziplin in der Welt der Fluidtechnik. Seit Jahren ist die Kompetenz von MAPAL bei der Schieberbohrung gefragt. Von der Genauigkeit dieser Bohrung hängt das Spaltmaß mit dem Schieber ab, damit das Hydrauliköl leckagefrei nur in die gewünschte Richtung fließen kann. Dies ist bei modernen Hydraulikventilen sehr eng definiert. Dementsprechend liegt ein großes Augenmerk auf der Rundheit, Zylinderform, der Geradheit sowie der Oberflächengüte dieser Bohrung.
Zerspanungsanforderungen
- Schwankende Guss-Aufmaßsituation
- Stark unterbrochene Schnitte
- Ringbildung beim Aufbohren vermeiden und sichere Spanabfuhr aus dem Gehäuse gewährleisten
- Ausbrüche an den Steuerkanten im Aufbohrprozess vermeiden
- Sehr hohe Anforderungen an Form- und Lagetoleranz
- Konstantes Aufmaß vor dem Honen
- Bauteilvarianz und begrenzte Werkzeugspeicherplätze im Zerspanungskonzept berücksichtigen
Wegeventil
Le valvole direzionali sono valvole ad azionamento meccanico o elettronico dotate di diverse posizioni di commutazione. La portata volumetrica per azionare gli attrezzi collegati viene impostata in funzione della posizione indicata dal cursore lungo gli spigoli all’interno del foro cursore. Il compensatore di pressione individuale (CPI) imposta un carico di pressione costante al flusso di alimentazione del cursore, in modo da regolare la portata volumetrica per l’intero intervallo di regolazione, anche nel funzionamento in parallelo, indipendentemente dalla pressione di carico (compensazione del carico). L’impianto non deve presentare perdite al fine di evitare che il carico si abbassi accidentalmente, anche nel funzionamento in parallelo.
Lavorazioni di fori
Anwendungslösungen
1 – Klein- und Mittelserie mit festen Werkzeugen
Ausgangssituation beim Kunden
Ventilgehäuse EN-GJS-400-15 – Schieberbohrung
- Einzelaufträge, kleinere und mittlere Stückzahlen
- Keine Möglichkeit zur Werkzeugeinstellung
- Geringe Durchlaufzeit gefordert
- Hohe Maschinenstundensätze
- Stabiler Aufweit-Honprozess vorhanden
- Werkzeugkonzept auf mehrere Bauteilvarianten abgestimmt
2 – Großserie mit festen und justierbaren Werkzeugen
Ausgangssituation beim Kunden
Ventilgehäuse EN-GJS-400-15 – Schieberbohrung und Druckwaagenbohrung
- Großserie
- Werkzeugeinstellung gewünscht
- Hohe Maschinenstundensätze
- Hohe Kosten für nachfolgendes Dornhonen
3 – Kleine Losgrößen – Reduzierung der Werkzeugwechsel durch Kombinationswerkzeuge
Ausgangssituation beim Kunden
Ventilgehäuse EN-GJL-300 – Schieberbohrung
- Kleine Losgrößen
- Möglichkeit zur Werkzeugeinstellung vorhanden
- Zu viele/häufige Werkzeugwechsel
- Hohe Maschinenstundensätze
- Hoher Aufwand durch Dornhon-Prozess
4 – Flexible Honbearbeitung auf dem BAZ
Ausgangssituation beim Kunden
Ventilgehäuse EN-GJS-400-15 – Druckwaagenbohrung / Honbearbeitung
- Anforderung zur Reduzierung der Nebenkosten
- Bestehendes BAZ auf TOOLTRONIC umgerüstet
- Honbearbeitung bei Prototypen-Bau, sowie Klein- und Mittelserie
- Anforderung zur Einsparung des Honprozesses auf separater Maschine
5 – Toolmanagement
Ausgangssituation beim Kunden
Ventilgehäuse EN-GJS-400-15 – Komplettbearbeitung
- Hohe Lagerbestände
- Prozessabläufe im Einstellraum nicht optimal und unvollständige Datenqualität
- Kostentransparenz nicht ausreichend
- Hohe Fluktuation aufgrund von allgemeinem Fachkräftemangel
- Probleme mit Werkzeugbrüchen
- Hohe Werkzeugkosten
Werkzeuglösungen
Pilotieren und Aufbohren
Steuerkantenbearbeitung
Reiben und Feinbohren
Fertigbearbeitung durch Honen
Fräsen
Spannen