E-Mobility - Sechsfachschieber für das Statorgehäuse
Höchste Flexibilität durch sechs ansteuerbare Schieber
Für die Bearbeitung komplexer Innenkonturen in Statorgehäusen für Elektromotoren
hat MAPAL sein Lösungsportfolio um ein innovatives Aussteuerwerkzeug ergänzt, das erstmals sechs Schieber aufweist. Die erhöhte Zahl der simultan ansteuerbaren Schieber erschließt dem Anwender ein deutliches Plus an Produktivität: Bereits beim ersten Kundeneinsatz sank die Zykluszeit gegenüber der bisherigen Aussteuerlösung mit vier Schiebern um mehr als 70 Prozent.
hat MAPAL sein Lösungsportfolio um ein innovatives Aussteuerwerkzeug ergänzt, das erstmals sechs Schieber aufweist. Die erhöhte Zahl der simultan ansteuerbaren Schieber erschließt dem Anwender ein deutliches Plus an Produktivität: Bereits beim ersten Kundeneinsatz sank die Zykluszeit gegenüber der bisherigen Aussteuerlösung mit vier Schiebern um mehr als 70 Prozent.
MAPAL verfügt über ein breites Lösungsportfolio für die Statorbearbeitung und entwickelt dieses konsequent entlang konkreter Fertigungsanforderungen weiter. Für die Bearbeitung komplexer Innenkonturen in Statorgehäusen für Elektromotoren ergänzt nun ein innovatives Aussteuerwerkzeug das Programm, das erstmals sechs Schieber aufweist und Flexibilität im Hinblick auf Bauteilvarianten bietet. Der entscheidende Entwicklungsschritt zu höherer Produktivität liegt in einer grundlegend neuen Schieberansteuerung. Der bisherige Bauraum mit vier Schiebern bot keinen Platz für weitere Schneiden. Deshalb wurde das Innenleben des Werkzeugs grundlegend überarbeitet. Durch die Verlagerung der Verzahnung in den Schieber selbst konnten die bewegten Komponenten deutlich kompakter und leichter ausgeführt werden. So ließ sich die Zahl der simultan ansteuerbaren Schieber bei nahezu identischen Außendimensionen von vier auf sechs erhöhen. Für diese Lösung wurde bereits ein Patent anerkannt.
Auf Basis des neuen Konzepts hat MAPAL zwei Varianten für unterschiedliche Bearbeitungsanforderungen entwickelt. In der ersten Ausführung steuern die sechs Schieber simultan nach außen und bilden ein vollwertiges sechsschneidiges Werkzeug. Die zweite Variante ist als 3+3-System ausgelegt, bei dem drei Schieber aus- und drei Gegenschieber eingesteuert werden. Dadurch lassen sich verschiedene Konturen undProzessanforderungen flexibel abdecken.
Der Nutzen für den Anwender ist enorm: beide Varianten reduzierten die Zykluszeit in einem konkreten Anwendungsfall um mehr als 70 Prozent bei unverändert hoher Präzision und Prozesssicherheit. Neben der deutlich höheren Produktivität ermöglicht die Reduktion der Masse der bewegten Komponenten höhere Drehzahlen und erweitert das Prozessfenster.
Gleichzeitig bleibt ein zentraler Vorteil des Einsatzes von Aussteuerwerkzeugen erhalten: Konturen können flexibel über das NC-Programm angepasst werden, ohne das Werkzeug konstruktiv ändern zu müssen.
Gleichzeitig bleibt ein zentraler Vorteil des Einsatzes von Aussteuerwerkzeugen erhalten: Konturen können flexibel über das NC-Programm angepasst werden, ohne das Werkzeug konstruktiv ändern zu müssen.