Rail
Wie bei Dieselmotoren mit Common-Rail-Systemen wird auch bei modernen Ottomotoren der Kraftstoff zunehmend direkt in den Brennraum eingespritzt. Die Gemischbildung erfolgt dabei erst im Brennraum, was Leistung und Effizienz steigert und Emissionen reduziert. Die steigenden Einspritzdrücke von bis zu 2.500 bar stellen höchste Anforderungen an Bauteile und Werkstoffe. Zum Einsatz kommen schwer zerspanbare Materialien wie Stahlguss oder Edelstahl – verbunden mit komplexen Bearbeitungsprozessen.
Prozessbedingungen
- Extremely hard outer forging scale
- Extreme drilling depths of up to 25xD
- Diameter tolerances of 0.20 mm
- Long chipping workpiece materials
1. High-pressure Connection
Solid drills
- Solid carbide drills for the smallest bore diameters.
2. Injector bore
Beschichtete VHM-Stufenreibahle
- Spezielle Werkzeugauslegung für optimale Schnittaufteilung und Spankontrolle an den Stufensprüngen.
3. Endenbearbeitung
Planmesserkopf
- Mehrschneidiges Kombinationswerkzeug zum Planfräsen und Vorstechen der stirnseitigen Fasen.
4. Anschlussbearbeitung
Stirnsenker
- Monolithisches Werkzeugdesign mit Wendeschneidplatten zur Bearbeitung von Durchmesser und Fase.
5. Zentrale Railbohrung
1. Vorbereitung
Pilotbohrer
- Spezielle Geometrie für die schwer zerspanbare äußere Schmiedehaut, perfekt abgestimmt auf den nachfolgenden Tieflochbohrer.
2. Vollbohren
Tiefbohrer
- Optimierte Geometrie und Beschichtung für maximale Performance und besten Spänefluss auch bei extremen Bohrtiefen.